REYMOPLAST

Mein Name ist Jörg Reymann Jahrgang 1969, Künstler.
Mein Künstlername Reymoplast oder EL REY oder meistens REY.

Reymoplast? Hat das was mit Plastik zu tun? Nein, ganz im Gegenteil. Hier geht es um das Plastische, um Formgebung, um Haptik. Aus einer Idee einen Entwurf entwickeln, der dann unter Verwendung alter Materialien zu etwas Neuem wird. Mit Sinn für Ästetik, handwerklichem Geschick und Fachwissen.  Aus Stahl, Kupfer, Messing und Holz. Meistens alt und vom Schrott.

Eisenkunst

„Ist das Kunst oder kann das weg?“

Meine Einstellung zu Dingen, die wegsollen, ist genau andersherum.

Weil es wegsollte, wird es Kunst. Oder ein Möbel oder es bekommt eine neue Aufgabe.

Es ist nicht immer gleich Kunst, wenn aus Schrott ein Objekt entsteht. Es kann auch einfach etwas nützliches entstehen und dafür braucht ein neues Teil nicht produziert werden.

Das künstlerische besteht schon im Gedanken der Materialauswahl und was daraus werden soll. Es muß nicht zwangsläufig einen Sinn haben oder zweckmäßig sein.

Es darf auch einfach sich selber darstellen.

 

KIELER BUNTE KISTEN

 

Eine Kiste ist eine Kiste?

Aber nicht nur. Eine Kiste ist ein Aufbewahrungsbehälter… in erster Linie. Sie kann darüberhinaus eine Akzent im Wohnbereich setzen und nostalgischen Charme verbreiten.

„Man sieht Ihnen Ihr Alter gar nicht an!“

Die Kisten, die ich bei „KIELER BUNTE KISTEN“ fertige, sehen älter aus. als sie sind, in Anlehnung der Exemplare, wie sie in den 20er Jahren  bis in die 50er Jahre überall auf der Welt produziert wurden. Sie möchten nicht als Fälschung sondern als Hommage gesehen werden. An eine Zeit, als Behälter aus Holz und nicht aus Plastik bestanden.

Meine Kisten sind UPCYCLING in Reinkultur:

Als Kistenholz verwende ich alte Schränke, Regelböden, Paletten oder Fußbodenbretter, je älter, desto besser und schöner.

Die Blechbeschläge, die der Kiste Stabilität geben, sind aus alten, rostigen Blechen geschnitten, die an jede Kiste angepasst werden.

Das kleine Highlight sind die Halbrundkopfnägel, die ich aus Auflösungen und Nachlässen bekomme. Die sind wirklich so alt, wie die Kisten aussehen und passen perfekt zum Gesamteindruck.

Jede Kiste ist ein Unikat, bedingt durch die verschiedenen Hölzer und Oberflächen, die unterschiedlichen Größen und der Farbgestaltung.

Die Schriften schneide ich mit dem Skalpell von Hand in Folien (die in Druckereien als Zwischenlage verwendet werden und danach in den Müll wandern), die auch mehrteilig sein können, da jede Farbe eines Schriftdesigns eine Schablone benötigt.

Nach dem Fertigstellen der Kiste wird der Lack angeschliffen und die Kanten abgerundet um ihr eine benutze Erscheinung zu geben. Als Abschluss  wird die Oberfläche innen und aussen mit einer „streng geheimen Mischung“ aus verschiedenen Bio-Ölen und Pigmenten versiegelt, die Kiste sieht nun 80 Jahre älter aus!

 

Mein Name ist Jörg Reymann Jahrgang 1969, Künstler.
Mein Künstlername Reymoplast oder EL REY oder meistens REY.

Reymoplast? Hat das was mit Plastik zu tun? Nein, ganz im Gegenteil. Hier geht es um das Plastische, um Formgebung, um Haptik. Aus einer Idee einen Entwurf entwickeln, der dann unter Verwendung alter Materialien zu etwas Neuem wird. Mit Sinn für Ästetik, handwerklichem Geschick und Fachwissen.  Aus Stahl, Kupfer, Messing und Holz. Meistens alt und vom Schrott.